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St.-Johannes-Schützen Lindern:
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Vereinsgeschichte

Die Geschichte Linderns ist im Buch „1050 Jahre Lindern“ ausreichend dokumentiert. Die Gründung und die Geschichteder Bruderschaft ist in den Chroniken „Chronik ´90“ und „Chronik 2000“ ausführlich nachzulesen. Alle Werke können in der KÖ-Bücherei Lindern eingesehen oder ausgeliehen werden. Trotzdem soll die Geschichte der Bruderschaft hier kurz angerissen werden:

1925, nach Beendigung des 1. Weltkrieges und nach Überwinden der damit verbundenden Schwierigkeiten, wuchs das Bedürfnis alte Traditionen wieder zu beleben. Der Gemeindevorsteher Paul Schmitz rief die Männer und Jungmänner des Dorfes zusammen und schlug die Gründung einer Schützenbruderschaft vor. Diese sollte sich getreu dem Wahlspruch „Für Glaube, Sitte, Heimat“ für die Erhaltung und Förderung des Brauchtums, das Bekenntnis zum christlichen Glauben und zur Bewahrung der guten Sitten einsetzen.

Spontan folgten dem Aufruf 58 Linderner Männer und gründeten die St. Johannes Schützenbruderschaft. Der letzte Mitbegründer verstarb im Jahre 1984 nach fast 60jähriger Mitgliedschaft.


Alltag der Schützen

Neben der Verpflichtung des einzelnen Mitgliedes zur aktiven christlichen Lebensführung, zur tätigen Nächstenliebe, zum Eintreten für gute Sitte im privaten wie öffentlichen Leben und zur Bereitschaft, im Gemeinschaftsleben mitzuwirken, tritt die Schützenbruderschaft alljährlich zu folgenden Aktivitäten und Anlässen als Einheit in Erscheinung:

  • beim Gemeinschaftsgottesdienst und der Generalversammlung am Patronatsfest im Januar,

  • bei der Erstkommunionsfeier und Fronleichnamsprozession,

  • bei den Umzügen und Veranstaltungen der Frühkirmes, Ende Juni und der Herbstkirmes Anfang September,

  • beim Besuch des Bezirks- (Dekanats)-Festes und Jubiläumsveranstaltungen befreundeter Bruderschaften sowie andere Ortsvereine,

  • beim traditionellen Königs- und Prinzenvogelschießen, der Vereinsmeisterschaft und anderen schießsportlichen Wettbewerben,

  • bei der Durchführung des Martinszuges,

  • beim Einkehrtag des Schützenbezirks,

  • durch Förderung von Jungschützen-Aktivitäten und

  • durch Förderung bzw. Mitgestaltung des Geimschaftslebens zu besonderen Anlässen.

Darüber ist es für die Bruderschaft eine selbstverständliche Pflicht, bei allen kirchlichen Feiern den Ehrendienst zu verrichten.